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Dicke Dämmschicht für
Dachboden des Rathauses

Energiebilanz des Verwaltungshauses soll verbessert werden 

Mario Haberkost (Mitte) und seine Kollegen dämmten Ende Februar den Dachboden des Malchiner Rathauses.Ein Rathaus steht grundsätzlich ja nicht im Verdacht ein ziemlich lärmintensiver Arbeitsort zu sein. Wo Grundsteuern berechnet, Ausweise ausgestellt oder Bauanträge bearbeitet werden, da beschränkt sich die Lautstärke in aller Regel auf ein sehr verträgliches Maß. Es sei denn es sind Handwerker im Haus.

Dann ist der Geräuschpegel auch schon mal bis auf den Marktplatz zu hören. Wie Ende Februar. Dachdecker Mario Haberkost und seine Kollegen werkelten ziemlich lärmintensiv auf dem Dachboden des Verwaltungshauses. Und das Ganze mit einem Ziel: Die Energiebilanz des altehrwürdigen Gebäudes soll verbessert werden. In der Vergangenheit war es so, dass gerade die Büros im obersten Geschoss des Rathauses trotz aufgedrehter Heizung in den Wintermonaten nur schwer warm zu bekommen waren. Das machte sich natürlich bei den Heizkosten bemerkbar. Grund für das Dilemma war der unzureichend gedämmte Dachboden des Hauses. Von hier kroch die Kälte in der frostigen Jahreszeit ziemlich ungehindert in die Zimmer der Bediensteten. Damit ist jetzt aber Schluss. Auf einer Fläche von zirka 340 Quadratmetern wurde der Dachboden mit einer sechszehn bis zwanzig Zentimeter dicken Schicht aus Mineralwolle abgedämmt. Und das war mit reichlich Hämmerei verbunden. Der Holzbelag wurde aufgenommen, die Wolle eingebracht und schließlich wurden die Bretter mit gezielten Hammerschlägen wieder dingfest gemacht.


 

 

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