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Jahresanlauf 2014 mit einem Weltmeister auf der Bühne

Zirka 350 Gäste im Malchiner Kulturhaus

Wurde auf dem Jahresanlauf geehrt. Segel-Weltmeister Theodor Bauer (Mitte). Er ist immer eine ganz besondere Veranstaltung im Terminkalender der Stadt - der traditionelle Jahresanlauf. Im Laufe eines Jahres gibt es wohl kaum eine Möglichkeit, so viele Menschen aus dem Vereinsleben und dem Unternehmertum der Stadt zu treffen, wie bei diesem Empfang. Das macht ihn so besonders. Natürlich wird an diesem Tag noch einmal das neue Jahr begrüßt, werden Wünsche für einen möglichst guten Verlauf der nächsten zwölf Monate mit auf den Weg gegeben. Der wohl wichtigste Aspekt des Abends aber ist es wohl, dass man mit sehr vielen Menschen aus ganz verschiedenen Bereichen ins Gespräch kommen und sich austauschen kann.

Das war auch beim diesjährigen Jahresanlauf nicht anders. Zirka 350 Gäste konnten Bürgermeister Jörg Lange und Bürgervorsteher Andreas Hammermüller am 18. Januar im Kulturhaus begrüßen.  Unter ihnen war einer, der es mit seiner seinem Hobby, mit seiner Leidenschaft bis an die Spitze gebracht hat. An die Weltspitze. Theodor Bauer heißt der junge Mann. Der segelte im Jahr 2013 buchstäblich allen davon und gewann in der Disziplin Einhand-Laser mit herausragender Manier den Weltmeistertitel. Dafür gab es nicht nur einen großen Blumenstrauß und einen herzlichen Glückwunsch des Bürgermeisters sondern auch einen frenetischen Applaus von den Gästen des Jahresanlaufs. Malchin ist stolz auf diesen jungen Mann. Und der hat noch größere Ziele, visiert jetzt die Teilnahme an den nächsten olympischen Sommerspielen an. Nicht so weit aus hinaus in die Welt ragen die städtischen Vorhaben für das nächste Jahr.
Bürgermeister Jörg Lange zählte am 18. Januar schon mal eine ganze Reihe von Vorhaben auf, die die Stadt in diesem Jahr in Angriff nehmen wird. Zu den größten Vorhaben gehören zweifellos die Sanierungen der Stein- und der Basedower Straße. Bürgermeister Jörg Lange warb schon mal um Verständnis für diese Vorhaben, weil sie den Ablauf des städtischen Lebens sicherlich nicht unerheblich beeinflussen werden. Gute Nachrichten hatte der Bürgermeister für alle Radfahrer. Für sie geht ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Das Straßenbauamt will endlich den Bau des Radweges von Basedow nach Dahmen in Angriff nehmen. Vor allem das Engagement der Stadt im Bereich der so genannten freiwilligen Leistungen würdigte Bürgervorsteher Andreas Hammermüller. „Es ist nicht selbstverständlich, dass wir uns Einrichtungen wie eine Bibliothek oder ein Freibad leisten können. Meine ganz besondere Anerkennung gilt Stadträtin Manuela Rißer und ihrem team aus dem Bereich Finanzen, dass sie diesen finanziellen Spagat immer wieder hinbekommen“, sagte Hammermüller. Besonders lag es ihm am Herzen, an zwei Malchiner Unternehmerpersönlichkeiten zu erinnern, die im vergangenen Jahr verstorben sind: Eckhard Schnepf und Jürgen Hamke. „Wir werden die Erinnerung an sie bewahren und dafür sorgen, dass ihre Namen mehr sind als nur eine Fußnote in der Malchiner Geschichte“.

 

 

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