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Dassower holt sich den Sieg bei Jubiläums-Tour

Tour de Meck-Schweiz in Malchin erlebt fünfte Auflage

Toni Hassemer (rechts) mit dem diesjährigen Toursieger Carsten Arndt. Der gewann ein tolles Rennrad der Firma Bergamont. Toni Hassemer mochte es selbst nicht so recht glauben. Das Radrennen „Tour de Meck-Schweiz“, das er 2009 ins Leben gerufen hatte, feierte in diesem Jahr bereits Jubiläum. Anfang August startete in Malchin die mittlerweile fünfte Auflage des Rennens.

Die Veranstaltung habe sich im Laufe der Jahre einen Namen gemacht, weiß der Malchiner Zweiradhändler. Und das nicht nur bei Radrennern aus Mecklenburg-Vorpommern. In der Starterliste dieses Jahres waren wieder Fahrer aus ganz Deutschland zu finden. „Hamburg, Berlin, Hannover - die Starter kommen aus allen Himmelsrichtungen“, freut sich Toni Hassemer. Was er hier besonders schätze sei zum einen die tolle Landschaft, in der die Rennen stattfinden, aber auch die perfekte Organisation des Events“, meinte Nico Krase aus Berlin, der am 3. August schon zum vierten Male bei der Malchiner Tour an den Start ging. Was viele Fahrer nach Malchin lockt, sei zudem der attraktive Hauptpreis: ein hochwertiges Rennrad der Firma Bergamont. „So etwas gibt es auch nicht überall zu gewinnen“, sagt Krase.
Die Firma Bergamont gehört zu den renommiertesten Rennrad-Herstellern in Europa und ist von Beginn an einer der wichtigsten Sponsoren der Tour. Wie in den Vorjahren war auch die fünfte Auflage des Rennens in zwei Wettbewerbe aufgeteilt: Ein Einzelzeitfahren von Malchin nach Faulenrost und zurück und am Folgetag eine zirka 70 Kilometer lange Etappe quer durch die Mecklenburgische Schweiz. Der Gesamtsieger wurde aus der Addition beider Rennen ermittelt. Sowohl beim Kampf gegen die Uhr - hier wurden zum Teil Durchschnittsgeschwindigkeiten von 46km/h gefahren - als auch beim Etappenrennen mit einem spannenden Spurt zum Finale wurde den Zuschauern am Straßenrand beste Radsportkost geboten. Im Gesamtklassement hatte schließlich Carsten Arndt aus Dassow die Nase vorn. Ein großes Dankeschön spricht Toni Hassemer all den Helfern aus, die am Rennwochenende für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sorgten. „Ohne diese Jungs wäre das Event nicht möglich“, freut er sich über die tatkräftige Unterstützung.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 20. August 2013 um 14:19 Uhr
 

 

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