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Stadtbedienstete sind jetzt
mit Elektroflitzer unterwegs

Elektroauto gehört ab sofort zum Fuhrpark der Stadt

Daniel Schulz (2. von links) vom Autohaus Tolzin übergab den Schlüssel für das Elektroauto an Bürgermeister Jörg Lange. Bei der Übergabe mit dabei waren auch Stadträtin Manuela Rißer und die Rathausangestellte Monika Klatt. Nein, es müssen nicht immer die schweren Schlitten sein, die auf den Straßen für Aufsehen sorgen. Autofans in Malchin und Umgebung werden sich ab sofort sicherlich öfter mal nach einem kleinen Flitzer umdrehen. Der nennt sich Up, stammt aus dem Hause eines bekannt Wolfsburger Autobauers und gehört fortan zum Fuhrpark der Malchiner Stadtverwaltung.

Das besondere an dem neuen Rathaus-Dienstwagen: es handelt sich um ein Elektroauto. Mit der Anschaffung des Fahrzeuges wollen wir ein Zeichen setzen für den Klimaschutz. Strom statt Benzin - das schont die Umwelt und natürlich auch die Stadtkasse“, sagte Bürgermeister Jörg Lange bei der Übergabe des Fahrzeuges. Auf die Tankstellen in der Region ist das neue Dienstauto nicht mehr angewiesen. Fürs „Betanken“ reicht eine einfache Steckdose. Ist der 240 Kilo schwere Akku geladen, kommt der neue Rathaus-Flitzer damit zirka 130 Kilometer weit. Für längere Dienstreisen wie etwa in die Partnerstädte ist das Elektroauto also nicht geeignet. Er soll deshalb künftig ausschließlich für Dienstfahrten im Amtsgebiet eingesetzt werden. Dafür reicht eine „Tankfüllung“ allemal. Für die Anschaffung des Fahrzeuges konnte die Stadt Malchin Fördermittelmittel aus dem europäischen Programm für regionale Entwicklung in Anspruch nehmen. Aus dem Programm kommen 13.000 Euro. Das ist die Hälfte des Anschaffungspreises. Im gesamten Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ist es übrigens das erste zugelassene Auto dieser Art überhaupt.    

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 12. Juni 2014 um 12:08 Uhr
 

 

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