Oldtimertreffen Drucken E-Mail

Zum Oldtimertreffen mit der Staatskarosse

Alte Fahrzeuge werden in Wald-Arena präsentiert

Bürgermeister Jörg Lange (2.von links) wurde am 14. September mit der ehemaligen Staatskarosse von Erich Honecker ins Hainholz chauffiert. Für Bürgermeister Jörg Lange war es fast schon so etwas wie ein vorgezogenes Geburtstaggeschenk. Bevor er am 19. September seinen 60. feierte, kam das Malchiner Stadtoberhaupt fünf Tage zuvor zu einer ganz besonderen Ehre.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 27. September 2013 um 09:55 Uhr
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Verkehrssicherheit Drucken E-Mail

Neuer Übergängerweg für Panstorf

Weg Mitte Oktober fertig

Mitarbeiter einer Teterower Firma haben in den vergangenen Tagen die Bordsteine am künftigen Übergängerweg abgesenkt. Da freuen sich die Neu Panstorfer. Was sie sich in den vergangenen Monaten immer wieder gewünscht und auch eingefordert haben, wird umgesetzt: Der Malchiner Ortsteil bekommt wieder einen Fußgängerüberweg.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 27. September 2013 um 09:56 Uhr
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Jubiläum Drucken E-Mail

Malchiner Radio feiert zehnten Geburtstag

Festveranstaltung in der Stadtmühle

Eine Fotocollage gab´s für die Malchiner Radiomacher als Geschenk. Sie zeigt Schnappschüsse aus den vergangenen zehn Radio-Jahren.Nein, gezählt hat sie niemand. Aber im Laufe der Jahre dürften es Hunderte gewesen sein, die hier vor dem Mikro saßen, ihre eigene Sendung oder vielleicht sogar ein Hörspiel produzierten. Kinder, Jugendliche, Berufstätige und sogar rüstige Rentner. Das Malchiner Radio - es hat sich zu einem Anlaufpunkt für Generationen entwickelt. Am 11. September gab es einen Grund zu feiern. Zehn Jahre ist es her, dass das Studio in der Malchiner Stadtmühle zum ersten Mal auf Sendung ging.

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Fest am Wall Drucken E-Mail

Clown Flori weint Freudentränen

Tolle Resonanz bei Kindern und Eltern

Clown Flori in seinem Element. Mit Eltern und Kindern feierte er am 7. September ein Kinderfest auf dem Malchiner Wall.   Zum Wesen eines Clowns gehören gute Laune und ein stets fröhliches Gesicht. Tränen, nein, die möchte man bei einem Spaßmacher nicht sehen. Und dennoch kullerten sie am 7. September beim wohl bekanntesten Clown der Mecklenburgischen Schweiz.

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Würdigung Drucken E-Mail

Zum dritten Mal im Ehrenbuch

Stadt würdigt die Verdienste von Karin Knöfel

Trug sich am 3. September bereits zum dritten Mal in das Ehrenbuch der Stadt Malchin ein: Karin Knöfel. Da hat Karin Knöfel nicht schlecht gestaunt. Bürgermeister Jörg Lange hatte sie am 3. September ins Rathaus eingeladen, damit sich die langjährige Chefin der Regionalmusikschule - sozusagen für ihr Lebenswerk - in das Ehrenbuch der Stadt Malchin einträgt.

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Neueröffnung Drucken E-Mail

Erster Tag in neuer Kantine beginnt mit Kompliment

Aurica Dickau eröffnet in ehemaliger Verkaufsstelle ihrer Mutter eine Kantine mit Frühstücks- und Mittagsangebot.

Gleich zur Eröffnung schaute auch Bürgermeister Jörg Lange in der Kantine von Aurica Dickau (Mitte) vorbei. Zu ihrem Team gehören Iris Karsten (2. von links) und Marita Helm (rechts). Über viele Jahre wurde das Gebäude von Mutter Margarte Dickau als Verkaufsstelle betrieben.Wie beschert man einer Frau einen schönen Tag? Richtig, mit einem Kompliment. Freuen konnte sich darüber Aurica Dickau. Die verbale Aufmerksamkeit war zwar nicht unmittelbar an sie gerichtet, aber dennoch zauberte sie der jungen Frau ein Strahlen ins Gesicht. „Diese Einrichtung ist eine Perle für Malchin“. So lobte am 27. August einer der ersten Gäste die Einrichtung der neuen Kantine in der Malchiner Bahnhofsstraße.

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700 Jahrfeier Drucken E-Mail

Große Fete steigt 2014 in GorschendorfBeim Hafenfest am 17. August wurden eine ganze Reihe von Festschriften an den Mann und die Frau gebracht.

Nach und nach werden die Weichen gestellt für die 700 Jahrfeier von Gorschendorf, Salem und Gülitz. Vor wenigen Tagen hat sich das Festkomitee erneut getroffen.

Malchin stellt in diesen Tagen die Weichen für die großen Feierlichkeiten im nächsten Jahr. Dass die Feuerwehr 2014 das Altstadtfest organisiert, hat am 20. August der Hauptausschuss mehrheitlich entschieden. Nur einen Monat später steigt am 26. Juli des kommenden Jahres die nächste große Fete: die 700 Jahrfeier der Ortsteile Salem, Gorschendof und Gülitz. Und die Vorbereitungen nehmen langsam Gestalt an, wie das Festkomitee vor wenigen Tagen bei einem Treffen im Gorschendorfer Bürgerhaus konstatierte.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 06. September 2013 um 08:24 Uhr
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Neptunfest Drucken E-Mail

Neptun macht aus Kindern „mutige
Moränen“ und „quirlige Qualen“

Kinderfest im Malchiner Peeebad

Neptun und sein Gefolge eroberten am 17. August das Malchiner Peenebad. Sehr zur Freude der jüngsten Gäste.Aufgeregt rannten die Kinder von einem Beckenrand zum anderen. Wo bleibt er denn nur, fragten sie sich immer wieder. Als sie schließlich – Mikrofon unterstützt – lautstark seinen Namen skandierten, hatte der Herr der Meere dann endlich ein Einsehen. Nun war es zwar  kein Meer sondern lediglich die Peene aus der er entstieg, trotzdem wurde von seinen jungen Fans am 17. August ausgelassen gefeiert im Malchiner Freibad.

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Hafenfest Drucken E-Mail

Premiere beim Hafenfest in Salem

Fischerdorf stimmt sich auf Jahrfeier ein

Ein starkes Team: der Verein für Kultur- und Heimatpflege brachte das Fest wieder hervorragend über die Bühne. Man munkelt schon, die Salemer Hexen hätten ihre Hände im Spiel. Immer, wenn in dem kleinen Fischerdorf am Kummerower See das Hafenfest gefeiert wird, dann meint es die Sonne besonders gut mit den Organisatoren.  Als wollten sie diese Vermutung noch bekräftigen, hatten sich alle Mitglieder des veranstaltenden Vereins für Kultur- und Heimatpflege am 17. August  ein T-Shirt mit dem Hexensymbol übergestreift.

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Judosport Drucken E-Mail

Begeisterung für Judo soll in Malchin neu entfacht werden

Im Malchiner Kulturhaus sind Trainingsmöglichkeiten für den Sport geschaffen worden. Auch ein Judoverein ist wieder gegründet worden.


Getestet und für gut befunden. Judosportler aus Köln waren kürzlich für einige Tage in den neuen Malchiner Trainingsräumen zu Gast. Und sie waren begeistert von den Bedingungen. Dass es in Malchin gute Fußballer, Karatekämpfer oder auch Kanuten und Leichtathleten gibt, das ist hinlänglich bekannt. Über die Stadtgrenzen hinaus. Mehr und mehr in Vergessenheit gerät allerdings, dass die Stadt über viele Jahre auch eine Hochburg für den Judosport war.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 04. September 2013 um 13:37 Uhr
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Feierstunde Drucken E-Mail

Feierstunde zu Ehren von Fritz Greve

Am  17. August wäre der Kunstmaler 150 Jahre alt geworden.

Torsten Gertz, Vorsitzender des Malchiner Heimatvereins, erinnerte während der Feierstunde an das Leben und  Schaffen des Kunstmalers Fritz Greve. Bestimmt hat er ihnen aus dem Künstlerhimmel zugeschaut. Und sich gefreut. Gefreut darüber, dass man an ihn denkt. An seinen Geburtstag, in seiner Heimatstadt. Zum 150. Mal jährte sich am 17. August der Tag, an dem Fritz Greve in Malchin das Licht der Welt erblickte. Und dem Erbe dieses Mannes, der als einer der bekanntesten Söhne der Stadt und einer der bedeutendsten Kunstmaler Mecklenburgs gilt, fühlt man sich in Malchin verpflichtet. Das war die Botschaft der Feierstunde in der Aula des Malchiner Gymnasiums anlässlich des Geburtstagsjubiläums.

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Ministerbesuch Drucken E-Mail

Innenminister trifft sich im Rathaussaal mit 

Bürgermeistern und Gemeindevertretern

Diskussion zu kommunalen Problem

War am 27. August zu einer Gesprächsrunde im Rathaus zu Gast: Innenminister Lorenz Caffier (Mitte). Wenn Gemeinden mit einem Ministerium oder gar einem Minister  kommunizieren, dann passiert das für gewöhnlich auf schriftlichem Weg. Dass man sich direkt vor Ort an den Minister wenden kann und der dann auch genügend Zeit mitgebracht hat, das ist dann er ein seltener Fall. Aber es gibt diesen Fall. Wie in Malchin am 27. August.

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Richtfest Drucken E-Mail

Platzregen: Richtfest wird unter dem Dach gefeiert

Geschäft soll im November öffnen

Zimmer Andreas Dziuballe (rechts) und Hasan Kaya von der Firma Rossmann flüchteten vor dem Regen unter das Dach der Baustelle. Seinen Richtspruch konnte man am 13. August gar nicht so recht für bare Münze nehmen. Zum Glück.  „Regen und auch Sonnenschein, kommen noch von allen Seiten rein“, meinte Zimmerer Andreas Dziuballe, um gleich darauf sein Schnapsglas auf dem künftigen Geläuf des Malchiner Rossmann-Marktes zu zerschmettern.

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