Würdigung Drucken E-Mail

Zum dritten Mal im Ehrenbuch

Stadt würdigt die Verdienste von Karin Knöfel

Trug sich am 3. September bereits zum dritten Mal in das Ehrenbuch der Stadt Malchin ein: Karin Knöfel. Da hat Karin Knöfel nicht schlecht gestaunt. Bürgermeister Jörg Lange hatte sie am 3. September ins Rathaus eingeladen, damit sich die langjährige Chefin der Regionalmusikschule - sozusagen für ihr Lebenswerk - in das Ehrenbuch der Stadt Malchin einträgt.

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Neueröffnung Drucken E-Mail

Erster Tag in neuer Kantine beginnt mit Kompliment

Aurica Dickau eröffnet in ehemaliger Verkaufsstelle ihrer Mutter eine Kantine mit Frühstücks- und Mittagsangebot.

Gleich zur Eröffnung schaute auch Bürgermeister Jörg Lange in der Kantine von Aurica Dickau (Mitte) vorbei. Zu ihrem Team gehören Iris Karsten (2. von links) und Marita Helm (rechts). Über viele Jahre wurde das Gebäude von Mutter Margarte Dickau als Verkaufsstelle betrieben.Wie beschert man einer Frau einen schönen Tag? Richtig, mit einem Kompliment. Freuen konnte sich darüber Aurica Dickau. Die verbale Aufmerksamkeit war zwar nicht unmittelbar an sie gerichtet, aber dennoch zauberte sie der jungen Frau ein Strahlen ins Gesicht. „Diese Einrichtung ist eine Perle für Malchin“. So lobte am 27. August einer der ersten Gäste die Einrichtung der neuen Kantine in der Malchiner Bahnhofsstraße.

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700 Jahrfeier Drucken E-Mail

Große Fete steigt 2014 in GorschendorfBeim Hafenfest am 17. August wurden eine ganze Reihe von Festschriften an den Mann und die Frau gebracht.

Nach und nach werden die Weichen gestellt für die 700 Jahrfeier von Gorschendorf, Salem und Gülitz. Vor wenigen Tagen hat sich das Festkomitee erneut getroffen.

Malchin stellt in diesen Tagen die Weichen für die großen Feierlichkeiten im nächsten Jahr. Dass die Feuerwehr 2014 das Altstadtfest organisiert, hat am 20. August der Hauptausschuss mehrheitlich entschieden. Nur einen Monat später steigt am 26. Juli des kommenden Jahres die nächste große Fete: die 700 Jahrfeier der Ortsteile Salem, Gorschendof und Gülitz. Und die Vorbereitungen nehmen langsam Gestalt an, wie das Festkomitee vor wenigen Tagen bei einem Treffen im Gorschendorfer Bürgerhaus konstatierte.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 06. September 2013 um 08:24 Uhr
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Neptunfest Drucken E-Mail

Neptun macht aus Kindern „mutige
Moränen“ und „quirlige Qualen“

Kinderfest im Malchiner Peeebad

Neptun und sein Gefolge eroberten am 17. August das Malchiner Peenebad. Sehr zur Freude der jüngsten Gäste.Aufgeregt rannten die Kinder von einem Beckenrand zum anderen. Wo bleibt er denn nur, fragten sie sich immer wieder. Als sie schließlich – Mikrofon unterstützt – lautstark seinen Namen skandierten, hatte der Herr der Meere dann endlich ein Einsehen. Nun war es zwar  kein Meer sondern lediglich die Peene aus der er entstieg, trotzdem wurde von seinen jungen Fans am 17. August ausgelassen gefeiert im Malchiner Freibad.

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Hafenfest Drucken E-Mail

Premiere beim Hafenfest in Salem

Fischerdorf stimmt sich auf Jahrfeier ein

Ein starkes Team: der Verein für Kultur- und Heimatpflege brachte das Fest wieder hervorragend über die Bühne. Man munkelt schon, die Salemer Hexen hätten ihre Hände im Spiel. Immer, wenn in dem kleinen Fischerdorf am Kummerower See das Hafenfest gefeiert wird, dann meint es die Sonne besonders gut mit den Organisatoren.  Als wollten sie diese Vermutung noch bekräftigen, hatten sich alle Mitglieder des veranstaltenden Vereins für Kultur- und Heimatpflege am 17. August  ein T-Shirt mit dem Hexensymbol übergestreift.

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Judosport Drucken E-Mail

Begeisterung für Judo soll in Malchin neu entfacht werden

Im Malchiner Kulturhaus sind Trainingsmöglichkeiten für den Sport geschaffen worden. Auch ein Judoverein ist wieder gegründet worden.


Getestet und für gut befunden. Judosportler aus Köln waren kürzlich für einige Tage in den neuen Malchiner Trainingsräumen zu Gast. Und sie waren begeistert von den Bedingungen. Dass es in Malchin gute Fußballer, Karatekämpfer oder auch Kanuten und Leichtathleten gibt, das ist hinlänglich bekannt. Über die Stadtgrenzen hinaus. Mehr und mehr in Vergessenheit gerät allerdings, dass die Stadt über viele Jahre auch eine Hochburg für den Judosport war.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 04. September 2013 um 13:37 Uhr
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Feierstunde Drucken E-Mail

Feierstunde zu Ehren von Fritz Greve

Am  17. August wäre der Kunstmaler 150 Jahre alt geworden.

Torsten Gertz, Vorsitzender des Malchiner Heimatvereins, erinnerte während der Feierstunde an das Leben und  Schaffen des Kunstmalers Fritz Greve. Bestimmt hat er ihnen aus dem Künstlerhimmel zugeschaut. Und sich gefreut. Gefreut darüber, dass man an ihn denkt. An seinen Geburtstag, in seiner Heimatstadt. Zum 150. Mal jährte sich am 17. August der Tag, an dem Fritz Greve in Malchin das Licht der Welt erblickte. Und dem Erbe dieses Mannes, der als einer der bekanntesten Söhne der Stadt und einer der bedeutendsten Kunstmaler Mecklenburgs gilt, fühlt man sich in Malchin verpflichtet. Das war die Botschaft der Feierstunde in der Aula des Malchiner Gymnasiums anlässlich des Geburtstagsjubiläums.

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Ministerbesuch Drucken E-Mail

Innenminister trifft sich im Rathaussaal mit 

Bürgermeistern und Gemeindevertretern

Diskussion zu kommunalen Problem

War am 27. August zu einer Gesprächsrunde im Rathaus zu Gast: Innenminister Lorenz Caffier (Mitte). Wenn Gemeinden mit einem Ministerium oder gar einem Minister  kommunizieren, dann passiert das für gewöhnlich auf schriftlichem Weg. Dass man sich direkt vor Ort an den Minister wenden kann und der dann auch genügend Zeit mitgebracht hat, das ist dann er ein seltener Fall. Aber es gibt diesen Fall. Wie in Malchin am 27. August.

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Richtfest Drucken E-Mail

Platzregen: Richtfest wird unter dem Dach gefeiert

Geschäft soll im November öffnen

Zimmer Andreas Dziuballe (rechts) und Hasan Kaya von der Firma Rossmann flüchteten vor dem Regen unter das Dach der Baustelle. Seinen Richtspruch konnte man am 13. August gar nicht so recht für bare Münze nehmen. Zum Glück.  „Regen und auch Sonnenschein, kommen noch von allen Seiten rein“, meinte Zimmerer Andreas Dziuballe, um gleich darauf sein Schnapsglas auf dem künftigen Geläuf des Malchiner Rossmann-Marktes zu zerschmettern.

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Besuch aus der Partnerstadt Drucken E-Mail

Ungarn verbessern in Malchin ihre Deutschkenntnisse

Schüler aus Partnerstadt zu Gast am Gymnasium

Auf dem Programm der Ungarn stand auch ein Besuch des Schweriner Landtages. Hier wurden sie vom Abgeordneten Marc Reinhardt empfangen. Keine Frage. Sie ist beschwerlich die zirka 1.300 Kilometer lange Busfahrt aus dem ungarischen Nordwesten bis nach Mecklenburg. Und dennoch haben sie 15 junge Leute und ihre Betreuer aus Malchins Partnerstadt Szerencs auf sich genommen. Und das in den Ferien.

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Radsport Drucken E-Mail

Dassower holt sich den Sieg bei Jubiläums-Tour

Tour de Meck-Schweiz in Malchin erlebt fünfte Auflage

Toni Hassemer (rechts) mit dem diesjährigen Toursieger Carsten Arndt. Der gewann ein tolles Rennrad der Firma Bergamont. Toni Hassemer mochte es selbst nicht so recht glauben. Das Radrennen „Tour de Meck-Schweiz“, das er 2009 ins Leben gerufen hatte, feierte in diesem Jahr bereits Jubiläum. Anfang August startete in Malchin die mittlerweile fünfte Auflage des Rennens.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 20. August 2013 um 14:19 Uhr
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Patenkompanie Drucken E-Mail

Soldaten begeistert von Malchiner Freizeitangebot

Patenkompanie für einen Tag in der Stadt zu Gast

Auf dem so genannten Feldherrenhügel bei Neu Panstorf.Viele von ihnen kannten die Stadt nur von der Durchfahrt auf dem Weg zur Kaserne Basepohl. Nur die Wenigsten hatten sich bisher etwas Zeit genommen, um sich in Malchin umzuschauen und zu erkunden, was die Stadt fernab der Bundesstraße noch zu bieten hat. Dazu hatten die 14 jungen Soldaten, unter ihnen auch eine junge Frau, am 10. Juli nun hinreichend Gelegenheit. Auf Einladung des Bürgermeisters waren die Soldaten der Malchiner Patenkompanie einen Tag in der Stadt zu Gast.

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Perspektiven für Remplin Drucken E-Mail

Historie Remplins soll neues

Leben eingehaucht werden

Stadt lädt zu einem Gedankenausstausch in den Malchiner Ortsteil ein

Stefan Pulkenat (links) führte die Gäste am 2. Juli an die geschichtsträchtigen Orte Remplins. Mit dabei war auch Dietmar Fürst vom Sternwartenverein (Mitte).  Wenn er gewollt hätte, wäre es für Landschaftsarchitekt Stefan Pulkenat ganz sicher kein Problem gewesen, aus dem Rundgang durch Remplin ein abendfüllendes Programm zu machen. Die  Zeit hat zwar ihre Spuren hinterlassen in dem beschaulichen Dorf zwischen Malchin und Teterow, der Ort atmet aber nach wie vor an allen Ecken und Enden Geschichte. Und an genau diese geschichtsträchtigen Orte führte Stefan Pulkenat seine zirka zwanzig Zuhörer am 2. Juli.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 09. Juli 2013 um 12:45 Uhr
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